18.09.2012

Zensur des Internets in China

Social Media Marketing nicht betroffen

Die Zen­sur des Inter­nets in Chi­na betrifft nun auch Video­in­hal­te auf den ent­spre­chen­den Video-Platt­for­men des Lan­des.

Wie Spie­gel Online am 11.07.12 berich­te­te, wur­de die Ver­schär­fung von der staat­li­chen  Ver­wal­tung für Radio, Film und Fern­se­hen (SARFT) ange­ord­net, um die Nut­zer der Platt­for­men vor „vul­gä­ren Inhal­ten zu schüt­zen“ und sei „eine Reak­ti­on auf das schnel­le Wachs­tum des Ange­bo­tes“.

Das belieb­tes­te chi­ne­si­sche Video­por­tal You­ku beschäf­tigt laut Spie­gel Online bereits über hun­dert Mit­ar­bei­ter, die sämt­li­che Uploads prü­fen, bevor das Video­ma­te­ri­al öffent­li­ch auf der Platt­form erreich­bar wird. Vira­com betreibt auf 6 chi­ne­si­schen  Video­platt­for­men Video­mar­ke­ting und in 8 Auto­mo­bil­fo­ren und News­fo­ren Soci­al Media Mar­ke­ting.

Die für Kun­den durch­ge­führ­ten Con­trol­ling Maß­nah­men bele­gen, dass Video­mar­ke­ting und Soci­al Media Mar­ke­ting  nicht von der Zen­sur betrof­fen sind.  All­zu offen­si­ver Umgang mit der Mar­ke im Nut­zer­bild oder Video soll­te nach wie vor unter­blei­ben. Dies wird jedoch auch von man­cher „west­li­chen“ Video­platt­form ver­langt.

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