08.08.2011

Good Social Signals vs. Bad Social Signals

Über die Bedeu­tung von Soci­al Signals für die Posi­tio­nie­rung von Web­sites in den Tref­fer­lis­ten von Such­ma­schi­nen wur­de schon viel geschrie­ben. Soci­al Media ist inzwi­schen aner­kann­ter­ma­ßen ein wich­ti­ges Instru­ment für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) bzw. für Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting (SEM).

Wich­ti­ge Soci­al Signals, die zu einer bes­se­ren Sicht­bar­keit bei Goo­gle bei­tra­gen:

  • Anzahl der Face­book-Likes, Shares & Com­ments
  • Ver­lin­kun­gen und Erwäh­nun­gen bei Twit­ter
  • Erwäh­nung auf Bewer­tungs­por­ta­len und ande­ren Platt­for­men
  • Goo­gle +1-Wer­tun­gen

Doch bei aller Eupho­rie darf nicht über­se­hen wer­den, dass Soci­al Media auch Gefah­ren mit sich bringt, wenn es nicht pro­fes­sio­nell  betrie­ben wird, oder gar einem Prak­ti­kan­ten „anver­traut“ wird.

Nega­ti­ve Kom­men­ta­re und Erwäh­nun­gen, Ver­lust von Face­book-Likes auf der Fan­page, Ver­lust von Fol­lo­wern bei Twit­ter, Raus­flug aus Soci­al Book­mar­king-Diens­ten und ande­re „Bad Soci­al Signals“ kön­nen sich auch durch­aus nega­tiv auf die Posi­tio­nie­rung Ihrer Web­site aus­wir­ken.

Ger­ne bera­ten und unter­stüt­zen wir Ihr Unter­neh­men in Sachen Soci­al Media und bei allen Inter­net-Akti­vi­tä­ten.

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