05.06.2014

Logistikautomatisierung, passt so etwas ins Web 2.0?

Eigent­li­ch eine fal­sche Fra­ge- es müss­te hei­ßen wie wer­de ich mit die­sem The­ma erfolg­reich? Mit kon­se­quen­ter Recher­che im Vor­feld! Erst muss man wis­sen was die Ziel­grup­pe inter­es­siert, dann Inhal­te aus bestehen­dem Mate­ri­al schnei­den, mit Titel, Key­words und Descrip­ti­on aus­rüs­ten und hoch­la­den über­all da wo es Sinn macht. Da neh­men wir uns eine aktu­el­le Zahl einer Video Mar­ke­ting Maß­nah­me für unse­ren Kun­den SSI Schä­fer: 65.000 Video­auf­ru­fe welt­weit in zwei Spra­chen in 8 Mona­ten. Media­kos­ten: kei­ne. Man über­le­ge sich das ein­mal was es kos­ten wür­de welt­weit so vie­le Men­schen in zwei Spra­chen zu errei­chen. Mit wel­chem Wer­be­trä­ger soll das zu wel­chem Preis gehen? Fach­zeit­schrif­ten? Nur mit 5-stel­li­gem Bud­get und dann nur mit einem Bruch­teil der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­leis­tung da wir wis­sen das hin­ter der Zahl 65.000 auch min­des­tens 600 Stun­den Video Kon­sum ste­hen. Eine Anzei­ge muß sich mit durch­schnitt­li­ch 7 Sekun­den begnü­gen. Neben die­sen her­vor­ran­gen­den Kenn­zah­len dür­fen wir einen Aspekt nicht außen vor las­sen und das ist die Dis­tri­bu­ti­on. Denn end­li­ch kommt teu­er pro­du­zier­tes Video Mate­ri­al da hin wo es hin soll: zum Kun­den.

Bei­spie­le:

ww.youtube.com/warehouselogistics

www.dailymotion.com/materialhandlingsystems

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