23.07.2014

Der Imagefilm für Viracom

Making of Imagefilm- das geordnete Chaos

Denn ers­tens kommt es anders und zwei­tens als man denkt- wie gut, dass man mit Pro­fis arbei­tet. Gemein­sam mit Peter Pon­n­a­th von der Tele­film haben wir den Dreh per­fekt vor­be­rei­tet, das Dreh­buch erstellt, Ide­en und Tex­te inner­halb einer Woche solan­ge hin und her gespielt, bis alles logi­sch und schlüs­sig war, am Text gefeilt und dann war er da, der minu­tiös geplan­te Dreh­tag im Büro. Schau­spie­ler (ech­te Kun­den und Freun­de) waren am Dreh­tag zeit­li­ch gut geplant und kamen ent­spre­chend an die Rei­he. Nur einer mus­s­te etwas län­ger war­ten (sor­ry noch­mal, Jan). Peter Pon­n­a­th an der Kino­ka­me­ra Sony F5 und Jens Wol­pert mit der Sony AX 100 von der Tele­film waren die Kame­ra­män­ner. Nach 5 Stun­den Dreh war aus­rei­chen­des und gutes Mate­ri­al im Kas­ten. Dann ging es an den Schnitt und damit kam die Stun­de der Wahr­heit.

Sieht alles gut aus, aber am Schluss fehlt etwas

Ein Image­film soll­te zei­gen, was die Fir­ma macht. Aber er soll­te auch auf­rüt­teln, auf die über­le­bens­wich­ti­ge Rele­vanz des Inter­nets für B-to-B hin­wei­sen, emo­tio­nal, mit tol­len Bil­dern und schnel­len Schnit­ten. Kein Pro­blem mit dem Archiv­ma­te­ri­al der Tele­film. Gleich­zei­tig galt es aber Ver­trau­en zu schaf­fen beim Betrach­ter. Dazu lässt man Kun­den spre­chen. An die­ser Stel­le noch ein­mal ein Dan­ke­schön an Car­men Nowak von Clas­seq. Ihr kur­zes State­ment ist ein High­light des Films. Alles war fer­tig und jetzt fällt auf: „da fehlt noch was“. Wir brau­chen ein bestä­ti­gen­des Schluss­wort, eine Auf­for­de­rung für den Betrach­ter, Kon­takt auf zu neh­men. Also: nach­den­ken, Text schrei­ben und schnell im Green Box Ver­fah­ren nach­dre­hen. Das soll nicht pas­sie­ren, kann aber doch. Damit ist der Vira­com Image­film das leben­de Bei­spiel dafür, dass auch sehr spä­te Ide­en ohne gro­ßen Auf­wand rea­li­siert und pro­fes­sio­nell umge­setzt wer­den kön­nen.

Dreh­buch: Peter Pon­n­a­th, Tho­mas Hart­mann | Regie: Peter Pon­n­a­th, Tho­mas Hart­mann
Kame­ra: Peter Pon­n­a­th, Jens Wol­pert | Post­pro­duk­ti­on: Jens Wol­pert

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