Videos auf Social Communities als Instrument der Markenführung
Muß man immer den Ansatz wählen viral ist Video und Video ist lustig? Eine neue Markstudie aus USA bläst ins gleiche Horn. Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass sich da viele Agenturen und Kunden an möglichst vielen Klicks ergötzen. Ich habe den Eindruck das einige Diskussionen über diese Art der Kommunikation das Wort "Streuverlust" vergessen. Dabei kann man mit Videomarketing wirklich viel erreichen, auch im Bereich b-2-b, ohne sich auf Zugriffszahlen zu fixieren. Ein Videostream eine sehr hohe Involvierung des Betrachters. Das liegt am Medium Video. Ein gutes, interessant gestaltetes Video funktioniert schließlich schon seit der Erfindung des Fernsehens hervorragend. Als Instrument der Markenführung ist ein Video gut geeignet. Welches Medium sonst ermöglicht einen derart langen und intensiven und exklusiven (schließlich wird der Inhalt aktiv gewählt) Werbemittelkontakt? Was aber zusätzlich als kleiner, aber fast wichtigster Nebeneffekt im Internet auftritt wenn man sich entschließt "Brandchannels" auf Videoplattformen zu errichten und Videos hoch zu laden, ist die Indizierung jedes einzelnen Videos in Google. Gefunden werden die Videos dann über exaktes Targeting mittels "Tags", Keywords, die bei jedem Upload hinterlegt werden. Jeder Link den Google bei einer Suche nach eben diesem Thema anzeigt, kommuniziert die Marke, sorgt für eine sehr eindrucksvolle Präsenz zum Thema. Schließlich unterstellt jeder Nutzer, dass das Unternehmen mit den meisten Treffern zum gesuchten Thema auch das wichtigste und wertvollste ist. Da haben wir also über das Medium Video viel für die qualitative Markenführung getan und gleichzeitig den Bekanntheitsgrad gesteigert.
Hier ist die Studie zu finden:
http://www.guerilla-marketing-blog.de/Marktstudie+Uumlber+Virales+VideoMarketing.aspx

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