Videomarketing B2BVideomarketing für ChinaInterview mit Mark Hogg
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Produktfilme mit klarem Nutzenversprechen

Mehr als Werbung für Industriespülmaschinen:

Produktfilme mit klarem Nutzenversprechen

Die Aufgabe: Konzept, Drehbuch Regie, Produktion und Verbreitung von zwei Produktfilmen die einen klaren Kundennutzen transportieren und Classeq auf dem Markt für industrielle Spülmaschinen für Gastronomie und Großküche greifbar und sympathisch darstellen.

Die Situation in der Zielgruppe ist bestimmt durch eine hohe Beanspruchung der Spülmaschinen, meist in mehreren Schichten und von verschieden Mitarbeitern, die durchaus nicht zimperlich mit den Maschinen umgehen. Eine kaputte Maschine im laufenden Betrieb kann niemand gebrauchen. Gastronomen möchten keinen großartigen Aufwand für Schulungen in der Maschinenbedienung betreiben, eine üblicherweise hohe  Personalfluktuation würde daraus eine ständig anfallende Aufgabe machen. Eine Spülmaschine muss also einfach aufgebaut sein und schnell von jedem bedient werden können. Unter diesen Bedingungen gilt es also, die grundsätzlich einfachen und robusten Maschinen von Classeq ins „rechte Licht“ zu rücken und ein klares Nutzenversprechen für die Zielgruppe heraus zu arbeiten:

Classseq- einfach nur Spülen.

Das Einfache in Wörter und Bilder zu packen, wurde als Aufgabe überzeugend gelöst und so herzerfrischend sympathisch und natürlich wie es von der Moderatorin präsentiert wird, landet die Botschaft nun dort wo sie hin hingehört: direkt in Kopf und Herz der Zielgruppe.
Die Videos werden über verschiedene Videoplattformen wie YouTube, Dailymotion und die Website von Classeq verbreitet. Sie werden per E-Mail oder im Gespräch zur Information des Fachhandels und zur Unterstützung des Außendienstes (Gesprächseröffnung) verwendet.

Konzeption, Drehbuch, Regie und Produktionsleitung: Viracom Webmarketing
Produktion und Postproduktion: Telefilm Medienprojekte

 

CLASSEQ produziert seit 1977 Spülmaschinen für die Gastronomie und Hotellerie und ist damit Marktführer in England. Sämtliche Einbau- und Haubenspülmaschinen werden im englischen Hixon, Staffordshire, entwickelt und produziert. In Deutschland übernehmen rund 100 Fachhandels- und Servicepartner den Vertrieb und Service der Spülmaschinen.

Telefilm Medienprojekte, Gegründet 1984 von Peter Ponnath, Produzent, Redakteur und Regisseur, früher  Bayerisches Fernsehen. Bis heute wurden über 2.300 Werbefilme erstellt und in über 5.500 Fällen Produktionshilfe bei öffentlich-rechtlichen TV-Sendern geleistet.

Warum ist Video im E-Commerce so wertvoll?

Warum ist Video im E-Commerce so wertvoll?

Eine Interpretation der Zahlen von VoucherCloud

StatistikIm E-Commerce existiert die Beziehung zum Kunden nur virtuell.  Vom Einzelhandel unterscheidet sich der Online-Shop vor allem durch die Abwesenheit eines persönlichen Beraters, der auf die Vorstellungen und Wünsche des Kunden eingeht und somit das Vertrauen des Kunden gewinnt. In Online-Shops kann laut VoucherCloud dieses nötige Vertrauen besonders gut durch ein produkterklärendes Video gewonnen werden. So gaben 92,6% der Befragten an, dass visuelle Inhalte der einflussreichste Faktor für eine Kaufentscheidung seien. Vor allem der erklärende Aspekt eines Videos, der das Produkt vorstellt und näher bringt, wie (und weshalb) es eingesetzt wird, spricht den Kunden an wie ein echter Berater. So haben 57% der Befragten mehr vertrauen in das Produkt, wenn sie zuvor ein Video darüber gesehen haben. Potentielle Kunden beschäftigen sich durch Videos intensiver mit dem Warenangebot, sodass 52% der Besucher länger in dem Online-Shop verharren und immerhin 45% der Online-Kunden zu diesem Händler zurückkehren, wenn auf der Seite Videos integriert sind.

Es zeigt sich, dass Video in der Lage ist, die Nachteile des „virtuellen“ Verkaufs weitgehend aufzuheben. Video im Internet ist ein sehr attraktives und ansprechendes Mittel, um das Vertrauen von Kunden zu gewinnen, deren Interesse an Produkten zu wecken und den Umsatz zu steigern.

Der „B2B Online-Monitor 2013“- der Mittelstand in Gefahr

Der „B2B Online-Monitor 2013“-  der Mittelstand in Gefahr

Entscheider 50+ sind die Bremser der digitalen Revolution

Studienbild Der enorme Wandel der Kommunikationslandschaft überfordert offensichtlich den Mittelstand auf breiter Ebene. Die Nutzung digitaler Medien durch die Zielgruppen ist den Kommunikationsmethoden der meisten Unternehmen mehrere Jahre voraus. Das Festhalten an klassischen Medien wird in der Budgetverteilung deutlich, Misstrauen und Misserfolg im Internet sind weitgehend selbst verursacht und beruhen auf dem fehlenden Medienverständnis und der medienkulturellen Prägung der Entscheider 50+

„Oft habe ich den Eindruck, dass Imagebildung vielen Unternehmen wichtiger ist, als zielführende Informationen für die relevanten Zielgruppen“, wird ein Geschäftsführer eines Unternehmens auf der ersten Seite der Studie zitiert. Nur ein Beleg von vielen, für eine einseitig unternehmensorientierte Ausrichtung der Kommunikation, die bewusst darauf verzichtet Zielgruppen und damit Kunden und Ihre Wünsche als Maß der Dinge zu sehen.

Das unbekannte Gebiet Social Media wird von vielen Entscheidern mit Vorsicht  und sogar Argwohn beobachtet. Nicht nur die Vielzahl der Plattformen zeigt sich als enorme Herausforderung, es ist vor Allem der ungewohnt plötzlich mögliche, enge Kontakt zur Zielgruppe.

Ein Großteil der Befragten beschränkt die Funktion von Social Media als Kommunikationsinstrument allein auf das Ziel der Aufmerksamkeit und Reichweite.  Dies deutet darauf hin, dass Entscheider  auch hier versuchen die Mechanismen der Klassischen Push-Kommunikation auf das Internet zu übertragen. Die erfolgskritische Notwendigkeit sich nach der Funktionsweise des Internets als interaktiver Pull- Kommunikationskanal zu richten (der Nutzer bestimmt den Inhalt) wird nicht wahrgenommen. Nur 45% der Unternehmen analysieren die Nutzeraktivitäten auf ihren Websites und sind so in der Lage, die Interessen und den Grad der inhaltlichen Erreichbarkeit der Zielgruppe zu bestimmen. Wer sich nicht für seine Zielgruppen interessiert, wird im Internet keinen Erfolg haben.

Auch im Umgang mit dem mobilen Internet haben Entscheider Probleme. Zwar generieren die meisten Unternehmen QR-Codes für die Auftritte im Internet, doch nur 23% der Unternehmen stellen einen für „portable Devices“ (mobile Endgeräte) gerechten Webauftritt zur Verfügung. Wenn ein QR-Code z.B. im Umfeld eines Fachartikels lediglich eine nicht mobil optimierte Top Level Ebene einer Website vorhält, bietet dies dem Leser keinerlei Mehrwert und er wird QR-Codes zukünftig nicht mehr nutzen. 78% der über 50-jährigen Entscheidungsträger sind der Meinung, mobiles Marketing sei nicht zukunftstauglich. Die Studie bescheinigt dem QR Code keine guten Zukunftsaussichten.

Bei dieser Grundhaltung der Entscheider, der mangelnden Erfolgskontrolle und Erfolgsoptimierung ist es nicht überraschend, dass in klassische Medien wesentlich mehr Geld investiert wird, als in Online-Aktivitäten. Zwar sind die Budgets tendenziell seit 2010 um 50% gestiegen, für Online-Marketing wird jedoch im Durchschnitt nur ein Viertel der Gelder bereitgestellt. Der Erfolg der neuen Medien wird kritischer und negativer wahrgenommen, die Unsicherheit im Umgang mit dem neuen Internet lässt die Entscheider zögern. Diese zögerliche Grundhaltung kann im Ernstfall (und da gibt es Beispiele)  ganze Unternehmen in Gefahr bringen.

Die kommende Generation der „digital natives“ bietet Anlass zur Hoffnung: 70% der bis 29-jährigen Entscheidungsträger sehen für mobiles Marketing eine Zukunft. 76% der Altersgruppe haben sich bereits in Social Media vorgewagt und „nutzen Facebook als Kommunikationsmedium für Ihr Unternehmen“, so die Autoren der Studie. Schade nur, dass diese Entscheider zwar sicher fachlich verantwortlich sind, Budgets jedoch nach wie vor mehrheitlich von der Generation 50+ verwaltet werden.

Quelle: B2B Online-Monitor 2013

Die 7. Videomarketing Konferenz war ein toller Erfolg

Danke an alle Referenten, danke an die Teilnehmer

Die 7. Videomarketing Konferenz war ein toller Erfolg

10-29-2013_125642 new 01_bearbeitetEs ist schon wieder fast eine Woche her und wir sind wieder ins Tagesgeschäft eingebunden, kaum dass man Zeit hat ein wichtiges Ereignis wie die 7. Videomarketing Konferenz mit etwas Abstand Revue passieren zu lassen. Unter dem Strich steht überdeutlich: Video im Web ist im B-to-B als Thema angekommen, viele Unternehmen stürzen sich in Aktivitäten, schaufeln Budgets frei und wollen loslegen. Sehr interessant waren die Ausführungen von Professor Sven Pagel zum Thema Corporate Video im Internet. Er zitierte erste Ergebnisse aus einer repräsentativen Studie der Top 500 Unternehmen und manches daraus sorgte für erstaunte Gesichter. Die Ergebnisse der Studie werden (nach der öffentlichen Präsentation im Dezember) auf der Website von Viracom und allen Social Media Kanälen zur Verfügung stehen.

Für Staunen sorgten auch die Zahlen unseres langjährigen Kunden SSI Schäfer, der als Maschinen- und Anlagenbauer schon über 1 Mio. Video Views auf seinen 17 Channels erzielt hat und einen Kontaktpreis pro 1:20 Minuten Video View (durchschnittl. Betrachtungsdauer) in der Zielgruppe von 0,06€ erreicht. Kathrein Helmecke von Continental Automotive zeigte in Ihrem Vortrag wie das Unternehmen international in Landessprache und unter Nutzung der regional relevanten Video Portale in China, Japan und Brasilien mit Videos erfolgreich Kunden und die allgemeine Öffentlichkeit anspricht.

Dr. Robert Biermann präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten des Multichannel Publishings über die Apps von Videocounter, die es leicht ermöglichen, mit dem eigenen Unternehmens-TV auf Social Networks, mobilen Endgeräten und allen IP-TV Fernsehgeräten präsent zu sein. Peter Ponnath zeigte auf, wie Film als Medium funktioniert und was man beachten muss damit Qualität und Kosten stimmen, Clipdealer präsentierte wie man bestehende Videos kostengünstig aufwerten kann und nicht zuletzt StarStruck Sofie die mit Ihren unkonventionellen Ideen rund ums Thema Celebrity. Sie gab Anregungen wie sich Unternehmen im Umfeld Stars und Glamour darstellen können.

Eines der Highlights war wie immer der Vortrag von Dr. Sebastian Vieregg, YouTube Deutschland, der sich sehr auf das Thema Markenführung mit Video konzentrierte. Er machte deutlich, dass mit Video der beste Content im Web für diese Zwecke zur Verfügung steht, Google und YouTube eine perfekte Infrastruktur für erfolgreiches Branding bieten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bedanken bei allen unseren Referenten und den Sponsoren Brightcove, ClipDealer, Link-I-like und dem Medienpartner Marketing Börse. Selbstverständlich werden wir eine Nachberichterstattung in Form eines Video Streams anbieten. Wann das sein wird hängt von unserem Tagesgeschäft ab, wir werden Sie rechtzeitig informieren.

Content Marketing und Inbound Marketing

Zwei wesentliche Trends auf der dmexco 2013:

Content Marketing und Inbound Marketing

headerbild_dmexco

Eine schöne Bestätigung für Viracom: seit 5 Jahren sind wir also voll im Trend. Content Marketing und Inbound Marketing beschreibt im Artikel in der Computerwoche exakt das was wir im B-to-B für unsere Kunden im Maschinen und Anlagenbau leisten. Unser Motto lautet hier „content is king“. Das bedeutet Kunden über möglichst nutzwertige Inhalte an  Unternehmen zu binden. Wir sind der Meinung, dass sich Videos hier am besten eignen, da Bewegtbild einfach unschlagbar ist in der Kommunikationsleistung (Branding, Image, Absatzförderung). Unser Konzept versucht zunächst das Informationsbedürfnis von Kunden zu ermitteln (interne Marktuntersuchung, Keywordanalyse in Google) um dann Inhalte zur Verfügung zu stellen, die Kunden wirklich interessieren und abgerufen werden. So kann man ein Unternehmen dauerhaft positionieren, bestehende Kunden binden und neue gewinnen. Ein schönes Beispiel hierzu ist die Kampagne für Classeq. Da im Bereich B-to-B von Einkäufern aktiv nach Videos gesucht wird um schneller und umfassender zu einem Thema Informationen zu erhalten, entscheidet die Qualität des Inhalts über Abrufzahlen und weitere Verbreitung. Wie im Consumer Umfeld gilt auch hier die Aussage von Dr. Sebastian Vieregg, YouTube Deutschland: „Menschen teilen keine Anzeigen, Menschen teilen Inhalte.“

 Inbound Marketing, nicht finden, sondern gefunden werden. Dies beschreibt unser Konzept,  VSEO (Video Search Engine Optimisation), die Verbindung von Video und Suchmaschinenoptimierung und die Strategie Content überall dort zu verbreiten wo Kunden nach Inhalten suchen könnten (long tail). In sozialen Netzen, möglichst vielen Videoportalen, in Online-Shops, Preisvergleichen, Foren und auf Blogs. Hier gelingt es im „long tail“ Themen zu besetzen, bei Google die Seite 1 zu dominieren. Das ist eine Aufgabe die wir für Unternehmen sehr erfolgreich in vielen Kontinenten und Ländern im Exportmarketing übernehmen. Ein Beispiel hierfür ist Continental Automotive in China, Brasilien, Japan und Indien. Hierzu gibt es Details auf der 7. Videomarketing Konferenz.

Die 7. Videomarketing Konferenz am 29.10.2013 in Frankfurt

Die 7. Videomarketing Konferenz am 29.10.2013 in Frankfurt

Ihr Update zum Megatrend Video im Internet

Nehmen sie Teil am Megatrend Video im Internet, holen Sie sich die Informationen, die Ihr Unternehmen nach vorne bringen. Erfahren Sie, wie man in Google mit Videos auf die erste Seite kommt, Reichweiten erzeugt, bestehende Kunden begeistert, neue Kunden gewinnt und den Umsatz steigert.

Auf der 7. Videomarketing Konferenz berichten Referenten aus führenden Unternehmen, wie man erfolgreich Videos im Internet einsetzt. Praxisbeispiele von kleinen bis mittleren Budgets werden vorgestellt und diskutiert, Professor Sven Pagel stellt erste Ergebnisse aus einer Studie vor, Dr. Sebastian Vieregg von YouTube gibt wichtige Tips.

Die 7. Videomarketing Konferenz berichtet neutral, vermittelt handfestes und anwendbares Praxiswissen. Holen Sie sich Ihr Update zum Megatrend Video im Internet, kommen Sie am 29.10.2013 auf die 7. Videomarketing Konferenz.  Melden Sie sich heute noch an!

Einladung zur 6. Video Marketing Konferenz

Einladung zur 6. Video Marketing Konferenz am 24.04.2013, Meilenwerk in Stuttgart, Böblingen

Die 6. Video Marketing Konferenz im Meilenwerk Böblingen/Stuttgart steht vor der Tür, die Agenda ist vollständig. Es stehen hochkarätige Referenten zum Thema Video im Internet zur Verfügung und wie gehabt ist genug Raum für Austausch und Gespräche mit Praktikern und Anwendern im Video Marketing.

Die diesjährigen Themen sind ebenso vielseitig, wie innovativ:

  • Keine Angst vor Videoproduktion- wie man Qualität und Preis im Griff behält (Peter Ponnath, Telefilm Medienproduktion)
  • Exportmarketing innovativ: mit Videos in Mexico, Brasilien, China und Indien (Thomas Hartmann, Viracom)
  • In einem Schritt auf Videoportale und Fernsehgeräte mit Videocounter.com (Dr. Robert Biermann)
  • Bekanntheitsgrad, Support für Großhandel und Hilfe für Endkunden? Video Marketing mit Tutorials bei Classeq (Carmen Nowak, Ludwig Weiß)
  • Strategie, Produktion und Distribution von Video im Internet bei Infineon (Sandu Csendelik, Infineon)
  • Video, Content und Channel: Strategien für Marken auf YouTube (Dr. Sebastian Vieregg, YouTube)
  • SocialTV- die neue Welt der Kommunikation und Interaktion (Prof. Dr. Sven Pagel, Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft)
  • TV-Qualität und attraktive Geschäftsmodelle mit Livestreaming im Internet.(Karl Mayer, Regional Sales Director, Northern Europe Octoshape)

Machen Sie mit, halten Sie Ihr Wissen aktuell und melden Sie sich jetzt an: Anmeldung Videomarketing-Konferenz

Wir freuen uns auf Sie!

Sevenload macht Schluss mit Social Media

Sevenload macht Schluss mit Social Media

Burda versucht sich mit klassischem Fernsehangebot im Internet

Sevenload macht Ankündigungen wahr: die Verticals kommen, Themenkanäle, die nur noch von Premium Content Anbietern gefüttert werden. Ab 01.03.2013 gibt es nur noch Inhalte wie mahlzeit.tv, ein WEB-TV Kochsender, WWE, der offizielle Wrestling Sender und vilogo.tv ein Sender für E-Learning und Weiterbildung. Damit versucht sich Burda mit im klassischen Fernsehen erfolgreichen Formaten und verabschiedet sich vom Thema Social Media. Lediglich ein „like“ auf Facebook oder Weiterleitungen und Empfehlungen kann man noch geben. Wir sind gespannt, ob die Nutzer das neue Konzept annehmen.

Content Partner, wie wir als Viracom, die wertvolle Inhalte von seriösen, weltweit tätigen Unternehmen wie Linde, Siemens, Continental und vielen mehr bei Sevenload hochgeladen haben, wird der Zugang zu Sevenload entzogen. Ab dem 01.03. werden alle Inhalte gelöscht. Im Bemühen mit Sevenload zu verhandeln, wurden wir abgewiesen.

Dies ist eine strategische Entscheidung von Burda, die sicher auch den Hintergrund hat, dass Social Media und User Generated Content auf Betreiberseite Kosten verursacht, ohne ausreichend Werbeeinnahmen zu gewährleisten.

Für unsere Kunden hat der Wegfall von Sevenload in Sachen Sichtbarkeit in Google keine Bedeutung, da Sevenload aus uns unbekannten Gründen seit über einem Jahr in den Trefferlisten in Google gar nicht mehr auftauchte. Allerdings hatte Sevenload mit seinen monatlichen Video Views den Platz 2 nach YouTube inne und es wird eine Herausforderung für die Zukunft, dies durch andere Plattformen zu ersetzen. Wir empfehlen die verstärkte Nutzung von Dailymotion und Metacafe.

Infomation auf der Homepage von Sevenload:

 

Lieber sevenload User,

wir möchten Dich über wichtige Änderungen informieren.

 

Ende Februar 2013 werden wir ein neues sevenload.com launchen und die bestehende Seite abschalten. Gleichzeitig werden wir uns von einigen Dingen trennen und in diesem Zuge den UGC (User Generated Content) Bereich schließen.

Wachstum in mobiler Internetnutzung ungebrochen

Wachstum in mobiler Internetnutzung

Mehr Video auf mobilen Endgeräten im B-to-B

Seit Mai 2012 ist die Anzahl der weltweiten, mobilen Internetnutzer um 54% gestiegen. Derzeit zählt man etwa 604 Mio. Facebooknutzer von mobilen Endgeräten. (Social Media Statistiken) Bislang bieten 40% der Internetshops mobile Applikationen. Bei den Kunden von Viracom Webmarketing fanden 2012 im Bereich B-to-B bis zu 18% der Videoaufrufe über mobile Endgeräte statt. Wir erwarten für 2013, dass die mobile Nutzung die 30% -Marke überschreitet. Die Entwicklung unternehmenseigener Apps wird für das kommende Jahr daher zunehmend wichtiger. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Unternehmen über eine starke Infrastruktur für ein geschlossenes Controlling verfügen.

Ich wollte doch nur Video!

Ich wollte doch nur Video:

Datenkrake Google vs. Datenschutz

Bereits 2011 führte der Internetriese Google seinen Videodienst YouTube mit „Google+“ zusammen und zwingt seitdem neue Nutzer bei der Registrierung auf „YouTube“, zusätzlich einen Google-Mail-Account einzurichten. So ist jede Anmeldung bei  YouTube automatisch auch eine bei „Google Mail“ und „Google+“. Auch bereits registrierte YouTube-Nutzer wurden von den Änderungen nicht verschont und mussten sich, um ihren YouTube-Accounts weiter zu betreiben, nachträglich einen Google-Account erstellen und haben so alle Konten miteinander verknüpft.
„Wir sehen den rüden Umgang mit der Selbstbestimmung der Nutzer durch Google sehr kritisch“, erklärt Thomas Hartmann von Viracom. „Aus rechtlicher Sicht ist es äußerst fragwürdig,  einem Nutzer ungefragt eine Zwangsmitgliedschaft bei Google+ unter zujubeln. Außerdem stellt sich in so einem Konstrukt die Frage des Datenschutzes.“
Die Folge der erzwungenen Registrierung auf Google+ ist ein rasantes Wachstum der Nutzerzahlen. Alle Neukunden der letzten 1,5 Jahre von Viracom sind jedoch zu 100% Systemleichen auf Google+, die nur angelegt wurden, um einen YouTube-Account zu registrieren. Schätzungen im Internet gehen davon aus, dass bis zu 80% der ca. 400 Millionen Google-Plus-Accounts inaktiv sind. Eine repräsentative Messung der aktiven Google-Plus-Nutzer kann folglich nicht mehr durch das Zählen der Mitglieder getroffen werden.
Bei der Verknüpfung der Konten von YouTube und Google müssen Nutzer zusätzliche Kontaktdaten wie Zweit-Mailadresse, Handynummern, Vor- und Nachnamen, oder Telefonnummern angeben. Diese Daten werden auf allen Google-Diensten synchronisiert und erlauben es dem Konzern, Verbindungen zwischen verschiedenen Konten nachzuvollziehen.
Datenschützer protestieren seit langem dagegen, jetzt endlich formieren sich die Gegner auf breiter Front. Lesen sie hierzu auch: EU nimmt Google ins Visier